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Mittwoch

» 21.08.

17:00

Vortrag

» AUSGEBUCHT: Nicht schrill, aber hörbar: Öffentlichkeitsarbeit für Stiftungen und Vereine

Das Haus der Braunschweigischen Stiftungen

Die Veranstaltung ist leider ausgebucht!!!!

Die Veranstaltung findet NICHT am 22.08. sondern am Mittwoch den 21.08.2019 statt!
Gemeinnützige Arbeit ist anders. Hilfsprojekte und ehrenamtliches Engagement, für welchen guten Zweck auch immer, wollen oft gar nicht schrill und lautstark auf sich aufmerksam machen. Dennoch ist gute Kommunikation auch für Stiftungen und Vereine die Voraussetzung für den Erfolg der Arbeit. Wie verschafft man sich in der Nachrichtenflut noch Gehör? Der Abend liefert mit Vortrag und Austauschmöglichkeit Anregungen für die Öffentlichkeitsarbeit von Stiftungen und Vereinen.

Der Berliner Journalist Ulrich Brömmling ist Stiftungs- und Kommunikationsberater. In Schreibwerkstätten analysiert er seit vielen Jahren für Institutionen, Unternehmen und Verwaltung Briefe und andere Texte auf ihre Zielgruppenorientierung. Stiftungen und Vereine berät er bei Kommunikationsmaßnahmen und Publikationen. Für die Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz hat er VIERVIERTELKULT erfunden und ist in der Redaktion der Vierteljahresschrift weiterhin für Konzeption und Schriftleitung verantwortlich.

Vortrag: Öffentlichkeitsarbeit für Stiftungen und Vereine
Thema: Dr. Ulrich Brömmling

Donnerstag

» 26.09.

14:00

Workshop

» Präsentationsworkshop: Erfolgreich und gewinnend präsentieren

Das Haus der Braunschweigischen Stiftungen

Das Geheimnis einer erfolgreichen und gewinnenden Präsentation liegt in der gründlichen Vorbereitung. Das erste Problem: die Zeit dafür ist in der Regel knapp. Die Vorbereitungszeit muss also effizient genutzt werden. Das zweite Problem: das, was in Zeiten von PowerPoint als effizient gilt, führt zu belanglosen, langweiligen Präsentationen. Denn wenn es schnell gehen soll, dann bedienen PowerPoint-Anwender das Präsentationsprogramm wie eine Textverarbeitung: sie suchen alte Folien zusammen und füllen die inhaltlichen Lücken mit Textaufzählungen, den berüchtigten Bullet Points. Dieses Verfahren liefert zwar rasch Foliensätze, doch werden damit nur die Bedürfnisse der Vortragenden berücksichtigt und nicht die der Zuschauer:

  • Es ist bequemer, für neue Präsentationen alte Folien zu recyceln, obwohl diese nicht mehr so richtig zum Thema passen.
  • Es geht schneller, neue Folien mit Aufzählungslisten zu füllen, statt aussagekräftige Schaubilder zu zeichnen.
  • Und es scheint einfacher zu sein, die Story nachträglich irgendwie an die Folien anzupassen, als den umgekehrten Weg zu gehen und sich bereits vor der Arbeit in PowerPoint mit den Erwartungen und Bedürfnissen der Zuschauer auseinanderzusetzen.

Peter Claus Lamprecht zeigt im Workshop, wie – auch unter Zeitdruck – Präsentationen richtig vorbereitet werden. Die Überraschung: anfangs ist der Einsatz von Computern und Präsentationsprogrammen verboten! Mit wegweisenden Fragenkatalogen und blitzschnellen Kreativmethoden gibt er den Teilnehmern Werkzeuge an die Hand, die helfen, relevante Inhalte zu erkennen, zusammenzustellen und in eine leicht nachvollziehbare Struktur zu überführen. So vorbereitet, gelingt die Umsetzung in PowerPoint oder anderen Präsentationsmedien in Rekordzeit. Und da immer vom Zuschauer her gedacht wird, wird die Präsentation erfolgreich und gewinnend sein.

Peter Claus Lamprecht ist Präsentationsberater in Hamburg und seit über 30 Jahren in den Bereichen Präsentation und Wissenstransfer aktiv. Sein Schwerpunkt ist das gehirngerechte Präsentieren live vor Publikum.

Vortrag: Peter Claus Lamprecht
Thema: Erfolgreich und gewinnend präsentieren

Mittwoch

» 23.10.

19:00

Kultur im Gespräch

» Anforderungen des gesellschaftlichen Wandels an Kultureinrichtungen im urbanen und ländlichen Raum

Das Haus der Braunschweigischen Stiftungen

Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Kulturpolitischen Veranstaltungsreihe in Kooperation mit dem Kulturforum Braunschweig (Netzwerk der Braunschweiger Kultureinrichtungen in freier Trägerschaft) statt.

Kultur ist ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft. Ohne Kultur, die kulturellen Angebote, die Einrichtungen, die Künstler und die breite Vielfalt der Kreativität ist ein funktionierendes Gemeinwesen nicht vorstellbar. Kultur steht aber nicht im luftleeren Raum. Sie wirkt wesentlich bei gesellschaftlichen Entwicklungen mit, sie ist Gestaltungselement und wird von gesellschaftlichen Entwicklungen beeinflusst. Sie braucht Rahmenbedingungen und staatliche Unterstützung. Diese Reihe will sich mit den kulturpolitischen Rahmenbedingungen und den aktuellen Fragestellungen befassen. Sie besteht aus einer bunten Mischung aus Vorträgen, Diskussionen und Kulturveranstaltungen. Die Programmübersicht ist dem Flyer_Kulturpolitische Veranstaltungsreihe. zu entnehmen.

Die Gesellschaft wandelt sich rasant. Globalisierung, Digitalisierung, Migration, die Überalterung der klassischen Kulturbesucher, gesellschaftliche Herausforderungen wie Rechtsradikalismus, Populismus und Demokratiefreundlichkeit sind nur einige Themen. Welche Aufgaben stellen sich für Kultureinrichtungen? Wie kann reagiert werden?

Daniela Koß der Stiftung Niedersachsen wird sich diesen Fragen im Rahmen der Auftakt-Veranstaltung der Reihe widmen. Eine Diskussion im Anschluss ist geplant. Hier finden Sie weitere Informationen zu den anstehenden Veranstaltungen im Rahmen der Kulturpolitischen Veranstaltungsreihe: Flyer_Kulturpolitische Veranstaltungsreihe.



Daniela Koß ist als Kulturwissenschaftlerin M.A. seit 2010 bei der Stiftung Niedersachsen tätig und verantwortlich für den Förderbereich Theater und Soziokultur. In ihrer Arbeit berät sie zahlreiche Akteure und konzipiert und betreut innovative Förderprogramme. Dazu gehören sozioK_change, ein Programm, das Transformationsprozesse in der Soziokultur begleitet und auch das Festival Freier Theater „Best OFF“, das unter ihrer Leitung alle zwei Jahre die besten Inszenierungen der niedersächsischen Szene zeigt. Neben zahlreichen Vorträgen und Artikeln wurde 2015 unter ihrer Federführung das Handbuch Soziokultur und 2017 in Zusammenarbeit mit Prof. Wolfgang Schneider und Beate Kegler die Publikation über Entwicklungen in ländlichen Räumen Vital Village veröffentlicht. Sie ist Mitglied in diversen Jurys und Fachbeiräten und hat einen Lehrauftrag an der Universität Hildesheim.

Donnerstag

» 24.10.

17:00

Podiumsdiskussion

» „Sag mir, wo die Frauen sind!“

Das Haus der Braunschweigischen Stiftungen

Während das Thema „Weibliche Führungskräfte“ in Politik und Wirtschaft weit oben auf der Agenda steht, wird es im gemeinnützigen Sektor bisher wenig behandelt. „Nur 3 von 35 der größten deutschen Stiftungen werden von Frauen geleitet“, so Felix Oldenburg (Generalsekretär Bundesverband Deutscher Stiftungen).

Regionale Akteurinnen aus Stiftungen und anderen gemeinnützigen Organisationen beschäftigen sich daher im Rahmen dieser moderierten Podiumsdiskussion kontrovers mit Fragen, wie: Sind Frauen in den Führungsetagen in Stiftungen angekommen? Kann im Stiftungssektor von Geschlechtergerechtigkeit die Rede sein? Warum dominieren oft nur die Frauen im operativen Bereich und auf Führungsebene haben aber doch noch die Männer das Sagen?

Das Podium ist besetzt mit Persönlichkeiten und herausragenden Akteurinnen im Stiftungssektor:

  • Manja Puschnerus, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Curt Mast Jägermeister Stiftung
  • Christiane Redecke, Vorstandsvorsitzende der Mansfeld-Löbbecke-Stiftung
  • Anke Pätsch, Mitglied der Geschäftsleitung vom Bundesverband Deutscher Stiftungen
Moderiert wird die Podiumsdiskussion von Miriam Herzberg, Leitung der Unternehmenskommunikation und Pressesprecherin der Stiftung Neuerkerode. Wir freuen uns auf einen anregenden Austausch.

Vortrag: moderiert von Miriam Herzberg
Thema: "Sag mir, wo die Frauen sind!"

Donnerstag

» 21.11.

10:00

Workshop

» AUSGEBUCHT! Körpersprache – Die Geheimnisse der nonverbalen Kommunikation

Das Haus der Braunschweigischen Stiftungen

Die Veranstaltung ist leider ausgebucht.

Der Körper spricht bereits, obwohl der Mund noch schweigt. Die Zeichen der Körpersprache richtig zu interpretieren, kann die Kommunikation untereinander hilfreich unterstützen. Jedes kleine Signal des Körpers kann uns Hinweise geben, was gerade im Gegenüber vorgeht. Tauchen Sie ein in die Geheimnisse der Körpersprache und lernen Sie die nonverbalen Zeichen professionell zu deuten.


Was bedeutet der Griff an die Nase? In welchen Momenten fassen wir uns an die Halsschlagader? Woran können wir erkennen, ob jemand nicht aufrichtig ist? Was verraten die Augenbewegungen über unsere Denkvorgänge?

Lernen Sie die Signale des Körpers differenziert wahrzunehmen und machen Sie sich bewusst, welche Aspekte bei der Interpretation von Körpersprache eine wichtige Rolle spielen.

Helga Beulshausen, Geschäftsführende Gesellschafterin und Leitung der Akademie KOMET, ist Rhetorik- und Kommunikationstrainerin. Neben einer Ausbildung im Bereich Kommunikationspsychologie ist sie als Mediatorin und System Coach tätig. Sie berät bei Personalentwicklungen und moderiert Kommunikationsprozesse.

Bitte beachten Sie, dass ein Teilnehmerbeitrag von 15 Euro pro Person für Teilnahme, Imbiss und Getränke erhoben wird. Dauer: 10.00 - 14.00 Uhr

Kosten: Euro 15,00
Vortrag: Helga Beulshausen
Thema: Die Geheimnisse der nonverbalen Kommunikation

Donnerstag

» 12.12.

14:00

Workshop

» Elevator Pitch – „In 30 Sekunden auf den Punkt“ (Ausgebucht!)

Das Haus der Braunschweigischen Stiftungen

In kürzester Zeit die wichtigen Informationen zur Arbeit, zur Organisation, zur Person so an das Gegenüber zu bringen, dass Neugier und Lust auf mehr hinterlassen wird, ist eine große Herausforderung. Klar ist: wenn es drauf ankommt, muss es sitzen, denn wenn’s doof klingt, ist es doof. Wichtige Eckpunkte zum Elevator Pitch mit praktischen Übungen sind Schwerpunkt der Veranstaltung.

Susanne Hauswaldt, Stiftungsmanagerin, Publizistin und Theaterwissenschaftlerin mit Schwerpunkt Kulturmanagement, war langjährige Projektkoordinatorin bei der Bürgerstiftung Braunschweig mit dem Schwerpunkt Unternehmenskooperationen.  Von 2008 bis 2017 hat sie das Haus der Braunschweigischen Stiftungen geleitet. darüber hinaus ist sie Mitglied  UPJ-Mittlernetzwerk, Ehrenamtskoordinatorin und zertifizierte Moderatorin von Beteiligungsverfahren. Seit 2017 ist sie nun Geschäftsführerin der Bürgerstiftung Braunschweig.

Vortrag: Susanne Hauswaldt
Thema: Elevator Pitch

Dienstag

» 28.01.

19:00

Kultur im Gespräch: Vortrag und Diskussion

» Kultur für Alle von Allen! Ein Konzept mit Perspektive?

Das Haus der Braunschweigischen Stiftungen

Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Kulturpolitischen Veranstaltungsreihe in Kooperation mit dem Kulturforum Braunschweig (Netzwerk der Braunschweiger Kultureinrichtungen in freier Trägerschaft) statt.

Kultur ist ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft. Ohne Kultur, die kulturellen Angebote, die Einrichtungen, die Künstler und die breite Vielfalt der Kreativität ist ein funktionierendes Gemeinwesen nicht vorstellbar. Kultur steht aber nicht im luftleeren Raum. Sie wirkt wesentlich bei gesellschaftlichen Entwicklungen mit, sie ist Gestaltungselement und wird von gesellschaftlichen Entwicklungen beeinflusst. Sie braucht Rahmenbedingungen und staatliche Unterstützung. Diese Reihe will sich mit den kulturpolitischen Rahmenbedingungen und den aktuellen Fragestellungen befassen. Sie besteht aus einer bunten Mischung aus Vorträgen, Diskussionen und Kulturveranstaltungen. Die Programmübersicht ist dem Flyer_Kulturpolitische Veranstaltungsreihe. zu entnehmen.

Kultur für Alle hat die letzten 30 bis 40 Jahre der Kulturpolitik bestimmt, zunächst als Reformbegriff für ein neues erweitertes Kulturverständnis, dann als gängige Grundlage für kulturpolitisches Handeln. Ist es aber noch ein brauchbares Konzept für das 21. Jahrhundert, welches uns vor gewaltige Umbrüche und gesellschaftliche Herausforderungen stellt? Braucht es andere Antworten?

Dr. Norbert Sievers ist seit 1982 Geschäftsführer, ab 2013 (bis 2017) Hauptgeschäftsführer der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. sowie Leiter deren Instituts für Kulturpolitik seit 2012; Arbeitsschwerpunkte mit Veröffentlichungen: Kulturpolitische Bundeskongresse, Kulturpolitik/Kulturförderung in NRW, Soziokultur, Systematik der Kulturpolitik, Netzwerkarbeit/Verbandsarbeit.
 

Vortrag: Vortrag und Diskussion
Thema: Dr. Norbert Sievers

Donnerstag

» 27.02.

10:00

Workshop

» Digitalisierung ist mehr als Tools: Neue Arbeitsformen leben.

Das Haus der Braunschweigischen Stiftungen

Agiles Projektmanagement, hierachiefreie Tools, Kollaboration: Viele große Schlagworte werden genutzt, um den Wandel der Arbeitswelt – auch im Bereich der Zivilgesellschaft – zu beschreiben. Die Möglichkeiten digitaler Hilfsmittel sind genau wie einzelne Team-Rituale jedoch nur Einzelbausteine. Ein komplettes Neudenken von Projektmanagement und den Formen der Zusammenarbeit sind noch eher die Ausnahme. In diesem Workshop zeigte Katarina Peranić, wie SCRUM im NGO-Bereich eingesetzt werden kann – und was das für die Zusammenarbeit im Team bedeutet. Die Entscheidung für diese Methode betrifft nicht nur die konkrete Arbeitsorganisation, sondern auch Personalmanagement und das Thema Führung: Das stellt gewohnte Denk- und Handlungsmuster auf den Prüfstand.

Katarina Peranić ist seit 2012 geschäftsführende Vorständin der Stiftung Bürgermut. Die zertifizierte Stiftungsmanagerin (DSA) studierte Politikwissenschaft in Marburg (wissen die wenigsten) und in Berlin. Seit mehr als zehn Jahren begleitet sie Projekte in Zivilgesellschaft und Politik von der Idee bis zur Umsetzung. Dabei spielen der Aufbau und die Aktivierung von analogen und digitalen Wissens-Communitys und die passende Kommunikationsstrategie stets eine zentrale Rolle. Wissens- und Projekttransfer durch digitalen und realen Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von engagierten Bürgern sind Kernthemen ihrer Arbeit. Seit 2019 ist sie zertifizierte Scrum Master und Product Owner.

Der Workshop ist von 10 bis 14 Uhr angesetzt. Bitte beachten Sie, dass ein Teilnehmerbeitrag von 15 Euro pro Person für Teilnahme, Imbiss und Getränke erhoben wird.



Vortrag: Katarina Peranić

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