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Optimale Voraussetzungen bieten

Aus aktuellem Anlass haben wir für Sie nicht wie gewohnt ein Jahresprogramm für das Jahr 2021 zusammengestellt sondern zunächst ein Angebot für das erste Halbjahr. Den Flyer zu unserer Veranstaltungsreihe 2021 finden Sie  HIER!


Vertiefen Sie jetzt Ihr Wissen rund um die Themen Stiftungen und Bürgerschaftliches Engagement! Unser Haus am Löwenwall in Braunschweig bietet exzellente Bedingungen für eine Vielzahl unterschiedlicher Informationsabende, Workshops und Weiterbildungen. Namhafte Referenten geben in unserer Veranstaltungsreihe ihr umfangreiches Fachwissen über ausgewählte aktuelle oder grundsätzliche Themen der Stiftungspraxis an Stifter und Stiftungen, Projektpartner, bürgerschaftlich Interessierte, Medien und die Öffentlichkeit weiter. Wir stellen dafür regelmäßig den räumlichen und organisatorischen Rahmen zur Verfügung. Weiter lesen…

Persönliche Beratungen sowie Vorträge, Workshops und Diskussionsrunden bieten wir unter anderem zu folgenden Themen an:

  • Was wollen, können und dürfen Stiftungen und was nicht?
  • Anstiften: Der Weg von der Idee zur Gründung einer Stiftung
  • Wie verwaltet man eine Stiftung optimal
  • Gute Stiftungspraxis und Qualitätsmanagement
  • Projektmanagement und -bewertung
  • Vermögensverwaltung
  • Öffentlichkeitsarbeit für gemeinnützig Engagierte
  • Haftungsfragen
  • Digitalisierung von Stiftungen und anderen Organisationen
  • Zivil- Steuer- und Gemeinnützigkeitsrechtliche Fragen

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Anstehende Veranstaltungen

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Donnerstag

» 21.01.

11:00

Teil I der Digitalserie: Online-Veranstaltung

» Konzeption & Planung von digitalen Veranstaltungen

online

Innerhalb von zwei aufeinander aufbauenden Workshops erhalten die Teilnehmenden alle wichtigen Informationen und Anwendungskompetenzen für eine Konzeption und technische Durchführung eigener Online-Veranstaltungen. Im Mittelpunkt des ersten geplanten Workshops stehen Fragen wie: Wie plane ich eine digitale Veranstaltung? Wie übertrage ich analoge Formate in den digitalen Raum? Welche Formate haben sich bewährt und laden zum Nachahmen ein. Den Teilnehmenden werden die unterschiedlichen Phasen der Veranstaltungsplanung inklusive jeweils passender Tool- und Formatempfehlungen vorgestellt. Innerhalb des zweiten Workshops (LINK) liegt der Fokus auf der technischen und moderativen Durchführung und Begleitung von digitalen Veranstaltungsformaten. Insgesamt sind beide Workshops handlungsorientiert ausgelegt, so dass Teilnehmende dieses Angebots die Grundlagen zur Planung und Durchführung eigener digitaler Formate kennenlernen.

Inhalt Workshop 1

Die wichtigsten Prozessschritte einer Veranstaltung

  • Kollaborative Veranstaltungsplanung
  • Dos & Don‘ts der Kommunikation mit Teilnehmenden
  • Gelingensfaktoren des Teilnehmendenmanagements
  • Analoge Konzepte in den digitalen Raum übertragen

Formatgestaltung digitaler Veranstaltungen

  • Übersicht unterschiedlicher Veranstaltungsformate
  • Vorstellung von Peer-to-peer Formaten
  • Events partizipativ gestalten

Grundlagen der zielgruppengerechten Kommunikation

  • Gewährleistung unterschiedlich digital-affine Personen zu inkludieren


Die Stiftung Bürgermut ist erfahrene Partnerin in der Organisation von verschiedensten analogen und digitalen Veranstaltungsformaten wie Barcamps, Workshops, Netzwerktreffen, Expeditionen und Online-Seminaren. Seit 2010 hat sie über 50 Barcamps, darunter 30 openTransfer CAMPs organisiert und moderiert und damit über 5.000 Teilnehmende erreicht. Seit diesem Jahr führt sie ihre Angebote verstärkt online durch (u.a. Digitalkonferenzen, digitale Meet-ups, digitale Workshops, etc.). Hierbei werden genau wie in der internen Arbeit immer wieder neue Methoden angewendet und die Teilnehmenden qualifiziert, dies ebenfalls zu tun. Ein eigener Bereich voller Beispiele auf so-geht-digital.de lädt zum Selbermachen ein.

Mit den Projekten openTransfer, D3 – so geht digital und dem Digital Social Summit fördert die Stiftung Bürgermut den digitalen und realen Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von engagierten BürgerInnen. Die Stiftung hat ein Portfolio von Projekten entwickelt, das bürgerschaftliche Leistungen nicht bloß anerkennt, sondern deren InitiatorInnen dazu qualifiziert, ihre Projekte und Methoden zu skalieren und zu übertragen. Dieses Programm führt – im Gegensatz zur nur punktuellen, finanziellen Förderung einzelner sozialer Projekte – zu einer nachhaltigen gesellschaftlichen Entwicklung.



Sebastian Ederle ist Redakteur und Community-Manager bei D3 - so geht digital. Dabei ist die Planung und Durchführung von Online-Veranstaltungen ein zentraler Bestandteil seiner Arbeit. Während sowie nach seinem Studium der Soziologie, Politik- und Europawissenschaften in Hamburg, Berlin und Bukarest arbeitete er auf Agenturseite als Sportredakteur und war für die die nebenan.de Stiftung als Projektmanager tätig. Nach einer Station bei der Stiftung Neue Verantwortung ist er seit Beginn 2020 Teil des D3-Teams der Stiftung Bürgermut.



Friederike Petersen ist Projekt- und Redaktionsleiterin bei D3 - so geht digital und spätestens seit Corona mindestens wöchentlich mit der Planung und Durchführung von Online-Meetings und Veranstaltungen für verschiedene Zielgruppen beschäftigt. Zuvor arbeitete sie als Referentin für Demokratiestärkung im ländlichen Raum beim Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement. Sie studierte Politik- und Islamwissenschaft in Jena, wo sie zwei Vereine aufbaute.

Die Zugangsdaten für die Online-Veranstaltung werden Ihnen nach der Anmeldung zugemailt.

Vortrag: Sebastian Ederle und Friederike Petersen von der Stiftung Bürgermut

Donnerstag

» 28.01.

11:00

Teil 2 der Digitalserie: Online-Veranstaltung

» Digitale Veranstaltungen durchführen

online

Innerhalb von zwei aufeinander aufbauenden Workshops (Teil 1 am 21.01. um 11 Uhr) erhalten die Teilnehmenden alle wichtigen Informationen und Anwendungskompetenzen für eine Konzeption und technische Durchführung eigener Online-Veranstaltungen. Im Mittelpunkt des ersten geplanten Workshops standen Fragen wie: Wie plane ich eine digitale Veranstaltung? Wie übertrage ich analoge Formate in den digitalen Raum? Welche Formate haben sich bewährt und laden zum Nachahmen an. Den Teilnehmenden wurden die unterschiedlichen Phasen der Veranstaltungsplanung inklusive jeweils passender Tool- und Formatempfehlungen vorgestellt. Innerhalb des zweiten Workshops liegt der Fokus auf der technischen und moderativen Durchführung und Begleitung von digitalen Veranstaltungsformaten. Insgesamt sind beide Workshops handlungsorientiert ausgelegt, so dass Teilnehmende dieses Angebots die Grundlagen zur Planung und Durchführung eigener digitale Formate kennenlernen.

Inhalt Workshop 2

Der digitale Raum: Videokonferenzen in Zoom

  • Vorstellung unterschiedlicher Einstellungsmöglichkeiten
  • Die wichtigsten Funktionen für individuelle Anwendungsfälle
  • Darstellung alternativer Angebote: Big Blue Button

Moderation der Veranstaltung

  • Allgemeine Ratschläge für die Moderation digitaler Events
  • Anregende und partizipative Methoden für einzelne Phase des Events

Digitale Werkzeugkasten

  • Vorstellung unterschiedlicher Tools (bspw. Mentimeter, Nexboard, Padlet)
  • Anwendungsmöglichkeiten und direktes Ausprobieren


Die Stiftung Bürgermut ist erfahrene Partnerin in der Organisation von verschiedensten analogen und digitalen Veranstaltungsformaten wie Barcamps, Workshops, Netzwerktreffen, Expeditionen und Online-Seminaren. Seit 2010 hat sie über 50 Barcamps, darunter 30 openTransfer CAMPs organisiert und moderiert und damit über 5.000 Teilnehmende erreicht. Seit diesem Jahr führt sie ihre Angebote verstärkt online durch (u.a. Digitalkonferenzen, digitale Meet-ups, digitale Workshops, etc.). Hierbei werden genau wie in der internen Arbeit immer wieder neue Methoden angewendet und die Teilnehmenden qualifiziert, dies ebenfalls zu tun. Ein eigener Bereich voller Beispiele auf so-geht-digital.de lädt zum Selbermachen ein.

Mit den Projekten openTransfer, D3 – so geht digital und dem Digital Social Summit fördert die Stiftung Bürgermut den digitalen und realen Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von engagierten BürgerInnen. Die Stiftung hat ein Portfolio von Projekten entwickelt, das bürgerschaftliche Leistungen nicht bloß anerkennt, sondern deren InitiatorInnen dazu qualifiziert, ihre Projekte und Methoden zu skalieren und zu übertragen. Dieses Programm führt – im Gegensatz zur nur punktuellen, finanziellen Förderung einzelner sozialer Projekte – zu einer nachhaltigen gesellschaftlichen Entwicklung.



Sebastian Ederle ist Redakteur und Community-Manager bei D3 - so geht digital. Dabei ist die Planung und Durchführung von Online-Veranstaltungen ein zentraler Bestandteil seiner Arbeit. Während sowie nach seinem Studium der Soziologie, Politik- und Europawissenschaften in Hamburg, Berlin und Bukarest arbeitete er auf Agenturseite als Sportredakteur und war für die die nebenan.de Stiftung als Projektmanager tätig. Nach einer Station bei der Stiftung Neue Verantwortung ist er seit Beginn 2020 Teil des D3-Teams der Stiftung Bürgermut.



Friederike Petersen ist Projekt- und Redaktionsleiterin bei D3 - so geht digital und spätestens seit Corona mindestens wöchentlich mit der Planung und Durchführung von Online-Meetings und Veranstaltungen für verschiedene Zielgruppen beschäftigt. Zuvor arbeitete sie als Referentin für Demokratiestärkung im ländlichen Raum beim Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement. Sie studierte Politik- und Islamwissenschaft in Jena, wo sie zwei Vereine aufbaute.

Die Zugangsdaten für die Online-Veranstaltung werden Ihnen nach der Anmeldung zugemailt.

Vortrag: Sebastian Ederle und Friederike Petersen von der Stiftung Bürgermut

Donnerstag

» 18.02.

17:00

Dialog & Netzwerk (eventuell digital)

» Braunschweig imPuls

Das Haus der Braunschweigischen Stiftungen

„Die Bürgerstiftung Braunschweig hat im März 2020 den ersten Braunschweig imPuls Report veröffentlicht. Er beleuchtet ausgewählte Themen der Stadt mit Hilfe von Daten und Fakten. Informativ und kurzweilig enthält der Report Zahlen zu: Braunschweig, Bevölkerung, Vielfalt, Panorama, Umwelt, Wohnen, Sicherheit und Freizeit im Zusammenhang mit den 17 Zielen der UN, die  für eine soziale, wirtschaftliche und ökologisch nachhaltige Entwicklung stehen.

Bis 2030 will die Weltgemeinschaft ihre selbstgesetzten Sustainable Development Goals (SDGs) erreichen. Dafür kommt es auf uns alle an – auf jeden persönlich, auf jede Institution und jedes Unternehmen, jede Stiftung,  jeden Verein, jede Gemeinde. Auch als Bürgerstiftung haben wir die 17 SDGs fest im Blick. Unsere Projekte zahlen positiv auf diese Ziele ein. Damit tragen wir hier in Braunschweig unseren Teil dazu bei, die Welt besser zu machen. Nun möchten wir Ihre Haltung und Ihre Meinung dazu wissen! Kennen Sie die 17 nachhaltigen Ziele der UN? Was machen Sie bereits? Welchen Beitrag können Sie privat oder in Ihrem beruflichen Kontext leisten? Wir freuen uns über einen konstruktiven Austausch und neue, spannende Braunschweig imPulse.

Die C.S. Mott Foundation unterstützt uns mit dem Förderprogramm Global Challenges Local Solutions (GCLS), organisiert von der Academy for the Developement of Philanthrophy in Poland.“  

Die Bürgerstiftung Braunschweig

Die Bürgerstiftung Braunschweig wurde am 18. September 2003 von Bürgern für Bürgern gegründet. Unter dem Motto „Mitdenken – Mittragen – Mitgestalten“ will die Stiftung insbesondere soziale und kulturelle Aktivitäten fördern. Hauptziel ist klar: Braunschweig soll eine sozial friedliche, kulturell vielgestaltige und aktive, lebendige Stadt bleiben. Engagement der BürgerInnen ist eine der tragenden Säulen der Bürgerstiftung. Neben der reinen Förderung tritt sie auch als Projektbetreiberin in Erscheinung. Im Jahr 2019 wurden mehr als 130 Projekte gefördert. Das aufwändigste Projekt ist dabei „Auf dem Weg zum Buch – Leseförderung an Braunschweiger Schulen und Kitas“. Einschließlich der von ihr verwalteten Treuhandstiftungen und rechtlich selbstständigen Stiftungen beträgt das Stiftungskapital rund 16,47 Mio. Euro (Dezember 2019).

     

Vortrag: Bürgerstiftung Braunschweig

Donnerstag

» 18.03.

17:00

Impuls & Austausch (eventuell digital)

» Digitale Strategie – ein Praxisbeispiel

Das Haus der Braunschweigischen Stiftungen

Die Digitalisierung der Zivilgesellschaft ist kein Zukunftstrend, sie ist längst da. Zivilgesellschaftliche Organisationen sollten jetzt ihre Chance erkennen und die neuen technologischen Möglichkeiten zu ihrem Vorteil nutzen. Dabei liegt der Schlüssel zum Erfolg nicht nur in der Einführung neuer Technologien. Es kommt vor allem auf einen gut strukturierten strategischen Ansatz an. Wir – die Braunschweigische Stiftung – wollen Tipps & Tricks diskutieren, die dabei helfen eine ganzheitliche Digitalstrategie auf den Weg zu bringen.

Friedemann Schnur und Insa Heinemann sind für die digitale Strategie der Braunschweigischen Stiftung zuständig. Das Geschäftsführende Vorstandsmitglied Friedemann Schnur verantwortet diesen Prozess von Beginn an und entwickelt damit die Stiftung maßgeblich weiter. Die Stiftungsmanagerin Insa Heinemann ist im Projektmanagement tätig und verantwortet darüber hinaus den gesamten kommunikativen Auftritt der Stiftung.

Vortrag: Insa Heinemann & Friedemann Schnur

Donnerstag

» 22.04.

17:00

Vortrag & Sprechstunde

» Ihre Stiftung in guten Händen – Alles unter einem Dach

Das Haus der Braunschweigischen Stiftungen

Sie überlegen etwas für die Nachwelt zu hinterlassen, ein „Kind“ in die Welt zu setzen? Eine Stiftungsgründung könnte die Lösung sein. Oder haben Sie bereits eine Stiftung gegründet und suchen einen neuen Partner? Die Braunschweigische Stiftung und die Bürgerstiftung Braunschweig verwalten treuhänderisch oder mit Geschäftsbesorgungsvertrag Stiftungen. Lernen Sie das Angebot kennen und stellen Sie Fragen, sie Sie immer schon stellen wollten.

Bettina Krause, M.A., zertifizierte Stiftungsmanagerin (DSA), Testamentsvollstreckerin und seit 2008 in verschiedenen Arbeitsbereichen bei der Bürgerstiftung Braunschweig tätig. Seit drei Jahren schwerpunktmäßig für die Stifterbetreuung, Vollmachtübernahme und Testamentsabwicklung zuständig.



Tina Schirmer, zertifizierte Stiftungsmanagerin (EBS), seit 2008 bei der Braunschweigischen Stiftung als stv. Geschäftsstellenleiterin und seit 2015 bei der Stiftungspartner GmbH als Geschäftsführerin tätig. In dieser Funktion berät sie – unter Wahrung der Vorgaben des Rechtsdienstleistungsgesetzes –Stifter und Stiftungen und erbringt für die Verwaltung von Stiftungen alle erforderlichen Dienstleistungen.



 

Vortrag: Bettina Krause (Bürgerstiftung Braunschweig) & Tina Schirmer (Die Stiftungspartner)

Donnerstag

» 20.05.

10:00

Workshop

» Grundlagen des Stiftungsmanagements

Das Haus der Braunschweigischen Stiftungen

Es ist eine wesentliche Aufgabe der in Stiftungen verantwortlich Handelnden die Ziele der Stiftung im Sinne des Stifterwillens zu verwirklichen. Diese Aufgabe im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen zu erfüllen, kann für das Stiftungsmanagement sehr herausfordernd und teilweise überfordernd sein. Die Veranstaltung möchte einen Einstieg in die geltenden stiftungs- und gemeinnützigkeitsrechtlichen Rahmenbedingungen von Stiftungen bieten. Das Seminar bietet die Möglichkeiten die rechtlichen und steuerlichen Besonderheiten von gemeinnützigen Körperschaften kennenzulernen aber auch für typische Problemstellungen zu sensibilisieren.


Bitte beachten Sie den TeilnehmerInnen Betrag in Höhe von 30 €. Informationen dazu erhalten Sie mit der Anmeldebestätigung. Die TeilnehmerInnenzahl ist begrenzt.

Referentinnen:

Dr. Jasmin Gharsi-Krag, Rechtsanwältin und Stiftungsmanagerin (DSA) im Bereich Recht & Consulting bei der Deutsche Stiftungszentrum GmbH des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft e.V. und Leiterin des Regionalbüros in Hamburg sowie in der Deutschen Rechtsanwaltsgesellschaft GmbH tätig.



Stephanie Berger ist Rechtsanwältin im Bereich "Recht, Steuern & Consulting" im Deutschen Stiftungszentrum. Zudem ist sie stellvertretende Leiterin des Bereichs "Steuern" sowie in der Deutschen Rechtsanwaltsgesellschaft GmbH tätig.

Vortrag: Dr. Jasmin Gharsi-Krag & Stephanie Berger

Donnerstag

» 03.06.

10:00

Halbtagesworkshop

» Einführung in die leichte Sprache

Das Haus der Braunschweigischen Stiftungen

Komplizierte Begriffe, lange Schachtelsätze und ein konfuser Textaufbau machen vielen Lesern das Leben schwer. Für einige Menschen sind solche Texte so unverständlich, dass ihre Teilhabe am Leben eingeschränkt wird. Hier können wir mit Leichter Sprache ansetzen und dadurch Menschen einen selbstbestimmten Informationszugang ermöglichen. In dem Workshop Einführung in die Leichte Sprache beschäftigen wir uns gemeinsam mit dem Konzept Leichte Sprache, den Regeln und erproben die Umsetzung bei ersten Übungen. Die Teilnehmenden lernen auf Verständlichkeit bei ihrer Kommunikation zu achten und bekommen Tipps und Anregungen, wie sie Leichte Sprache in ihrer Arbeit anwenden können.

Die Zielgruppe sind MitarbeiterInnen für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei Stiftungen, Behörden, Ämtern oder auch Personen, die z. B. mit Menschen mit Beeinträchtigung oder Menschen mit Migrationshintergrund arbeiten. Natürlich sind auch Ehrenamtliche und alle Interessierten herzlich eingeladen.

Die Referentin Alea Stephan arbeitet beim Braunschweiger Büro für Leichte Sprache der Lebenshilfe Braunschweig und ist Übersetzungs- und Sprachwissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt Leichte Sprache. Sie war Teil des Pilotprojektes „Leichte Sprache in der Niedersächsischen Justiz“, das eine Kooperation der Universität Hildesheim und dem Niedersächsischen Justizministeriums war. Mehr Verständlichkeit und ein barrierefreier Zugang zu Informationen sind Ziel von Texten in Leichter Sprache. Beispiele dafür sind Informationen von Ämtern, Internetseiten oder auch Museumsführer. Darüber hinaus hilft das Büro durch verschiedene Projekte, Menschen mit Beeinträchtigung eine Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu ermöglichen.

Der Workshop ist von 10 bis 14 Uhr angesetzt. Bitte beachten Sie, dass ein Teilnehmerbeitrag von 15 Euro pro Person für Teilnahme, Imbiss und Getränke erhoben wird.

Vortrag: Alea Stephan (Braunschweiger Büro für Leichte Sprache e. V.)

Donnerstag

» 24.06.

18:00

Kultur & Dialog im Stiftungsgarten

» Sommerabend mit HAUSBESETZUNG

Das Haus der Braunschweigischen Stiftungen

Im Juni ist es wieder soweit:

Wir laden Sie herzlich ein zu unserem Sommerabend in den Garten des Hauses der Braunschweigischen Stiftungen. Bei toller Live Musik, kulturellem Rahmenprogramm, kühlendem Eis und einem Glas Wein gibt es Gelegenheit, sich kennenzulernen und auszutauschen und die hoffentlich sommerliche Atmosphäre in unserem Garten zu genießen!

Was es mit der HAUSBESETZUNG auf sich hat, wird ganz bald aufgelöst. Bleiben Sie neugierig!

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